Musikalische Ausrichtung

Die Lieder werden vor allem in englischer Sprache vorgetragen. Je nach Programm sind auch afrikanische Texte (Jazz meets Africa) oder Sprachen aus anderen Ländern vertreten. Natürlich darf auch die französische Sprache nicht fehlen, besteht doch der Chor aus SängerInnen beider Sprachen und möchte die Zweisprachigkeit wo immer möglich fördern.

Das Repertoire setzt sich im Wesentlichen aus Jazz-Standards (Bepob, Swing), zusammen, es werden aber auch Stücke aus den Bereichen Funk, Latino-Amerika, Spirituals oder gar Rock interpretiert. Die Programme werden abwechslungsweise A Capella oder mit musikalischer Begleitung vorgetragen.

Was TiramiSu einzigartig macht ist die Tatsache, dass Jazzstücke von einer vielköpfigen Chor -Formation gesungen werden. In der Regel wird Jazz von Musikern, SolosängerInnen oder Ensembles wie z.B. „Manhattan Transfer“ mit je einer Stimmbesetzung interpretiert und vorgetragen. Die musikalische Richtung ist von der Vielseitigkeit seines Dirigenten Stéphane Cosandey geprägt. Der Musiker mit Leib und Seele sucht in musikalischer Hinsicht gerne Neues aus allen Himmelsrichtungen. Trotzdem zieht sich der Jazz konsequent wie ein roter Faden durch alle Programme hindurch – und das wird sicherlich auch in Zukunft so bleiben!

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